2024
Oktober 2024
Exkursion nach Bamberg
Auf zum Schlenkerla …
Als Ausgleich zur Arbeit planen wir jährlich eine Exkursion an einem Wochenende ein,
mit interessanten Besichtigungen zeitgenössischer Architektur und Kunst.
Aber auch Freizeit und leckeres Essen mit gemütlichem Zusammensein gehören dazu.
Auf zum Schlenkerla …
Auf gehts nach Erfurt, Hauptstadt von Thüringen.
… comming soon …
Vive la France!
… comming soon …
Stippvisite in Regensburg: Wegen der wunderschönen Innenstadt seit 2006 UNESCO-Welterbe.
Die Hinfahrt führte uns zuerst zum Glaswerk nach Amberg, einem der bedeutendsten Industriebauwerke der späten 1960er Jahre. Die Fabrikhalle, auch Glaskathedrale genannt, wurde von Walter Gropius entworfen und steht unter Denkmalschutz.
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und architektonisch interessante Bauwerke in Regensburg, wie z.B. Schloss Emmeram, das neue Museum für Bayerische Geschichte und die Steinerne Brücke wurden von uns besichtigt.
In der Altstadt luden die historischen Innenhöfe und schmalen Gässchen zur Erkundung ein, so dass wir Mühe hatten, unseren quirligen Haufen zusammenzuhalten.
Untergebracht waren wir im romantischen Hotel Orphée, wo man in Himmelbetten nächtigen konnte und mit großartiger französischer Küche verwöhnt wurde.
Nicht zuletzt statteten wir auch den Gedenkstätten Walhalla in Donaustauf und der Befreiungshalle in Kelheim einen Besuch ab.
Zum Kloster Weltenburg gelangten wir per Schiff nachdem wir uns durch den Donaudurchbruch gekämpft hatten.
Im Herbst führte uns die Exkursion ein Wochenende lang in die Bundeshauptstadt
2018 ging es in die Bundeshauptstadt Berlin, welche neben eindrucksvollen Architekturbauwerken auch unzählige andere kulturelle und historisch bedeutsame Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
Wir wohnten stilgerecht im Marriott und ließen uns in sehr schönen Zimmern verwöhnen.
Pflichtprogramm bei unseren Erkundungstouren war natürlich der Reichstag, das Brandenburger Tor und die Museumsinsel.
Bei einer Bootstour auf der Spree mit der Aphrodite, einem Motorboot aus den 50er-Jahren auf dem einst Gina Lollobrigida durch die Gewässer schipperte, konnten wir die oft gegensätzlichen Ecken Berlins vom Wasser aus erleben.
Auch das Abendprogramm ist vielen im Gedächtnis geblieben, z.B. die außergewöhnliche Show der Blue Man Group.
Kurz gesagt: „Janz Berlin is eene Wolke“.
Im hohen Norden besuchten wir die wunderschöne Hansestadt an der Elbe.
Wir wohnten im kleinen, feinen Hotel Henri ganz familiär mit sehr nettem Service.
Besonders faszinierend war für uns natürlich die Besichtigung der Elbphilharmonie, aber auch die Speicherstadt und der Hafen haben uns beeindruckt.
Bei wunderschönem Wetter konnten wir am Elbstrand in der Sonne entspannen und Kaffee trinken, wie im Urlaub.
Im kleinen Museum von Käpt´n Lührs, Oevelgönner Seekiste genannt, bekamen wir nach der Führung von der strengen Uschi (nichts berühren!), in der Kajüte eine zünftige Brotzeit mit Kartoffelsuppe und Krabben serviert.
Eine Hafenrundfahrt mit der kleinen antiken Barkasse „Sperber“ führte uns an den riesigen Containerschiffen und Kränen vorbei und zeigte uns die eindrucksvolle Architektur an beiden Ufern.
Auch den Sonnenuntergang haben wir auf dem Schiff genossen.
Am nächsten Tag gab eine Stadtführung zu Fuß und mit dem Bus, zu der auch der obligatorische Kiez-Besuch gehörte und natürlich auch genug Freizeit um nach eigenem Geschmack zu shoppen, um die Häuser zu ziehen oder einfach zu relaxen.
Hervorragend waren unsere Abendessen im „Clouds“, im „Coast“ und zum Abschluss verwöhnte uns noch Tim Mälzer in der Bullerei.
Die jährliche Exkursion führte uns in die Schwabenmetropole.
Dort besuchten wir zum Beispiel die Markthalle, ein Jugendstilgebäude mit allen erdenklichen Produkten der Region und Delikatessen aus aller Welt.
In der Besenwirtschaft des Weinguts Schwarz wurden wir mit leckeren, hausgemachten Gerichten verwöhnt.
Anschließend besuchten wir das Mercedes-Benz Museum. Die sehr interessante Führung zeigte uns den imposanten Bau, von Ben van Berkel entworfen. Jedoch waren es vor allem die wunderschönen Fahrzeuge aus allen Epochen, die besonders bei den Männern unseres Teams, für Schnappatmung sorgten.
Der Höhepunkt am Abend war das Palazzo und wir genossen das hervorragende Menü von Harald Wohlfahrt und gleichzeitig die aufregende Show.
Eine Architekturführung zeigte uns am nächsten Tag die zeitgenössische Architektur Stuttgarts, auch die Weißenhofsiedlung, 1927 vom Deutschen Werkbund unter der Leitung von Mies van der Rohe errichtet. Nach dem Mittagessen im hervorragenden Italiener Oggi, machten wir uns auf den Rückweg. Dieser führte uns noch nach Schwäbisch Hall zur Kunsthalle Würth, einer privaten Sammlung moderner Kunst.
Reise mit Kollegen des AIV Würzburg über Aachen in die belgischen Hafenstadt.
Im Oktober 2015 ging unsere 3-tägige Fachexkursion, zusammen mit Kollegen des AIV Würzburg (Architekten-und Ingenieurverein), nach Antwerpen.
Auf dem Weg dorthin, besuchten wir Aachen.
Der Aachener Dom wurde aufgrund seiner besonderen (architektur)geschichtlichen Bedeutung 1978 als erste Kulturstätte Deutschlands UNESCO Welterbe. Bei einer Domführung lernten wir den Zentralbau mit dem Oktagon, die Teilbauten der verschiedenen Epochen, den Turm und das Dach innen und außen kennen.
Platz- und Höhenangst sollte man nicht haben.
Es blieb genug Freizeit um einen Eindruck von Aachen zu bekommen und die hervorragenden Aachener Printen zu kaufen.
In Antwerpen wohnten wir im Hotel O in der Altstadt, direkt neben der Kathedrale.
Ein modernes Hotel, die Zimmer mit ganzflächiger Wandbemalung aber auch vollschwarzen Wänden und nachts etwas laut.
Unser Programm führte uns in die historische Altstadt, zum großen Markt und Rathaus, in die Kathedrale, den Bahnhof und zum Seehafen.
Wir besichtigten aber auch die zeitgenössischen Bauwerke, das Museum aan de Stroom, das Plantin-Maretus-Museum, den Fußgängertunnel, die Wohntürme Diener&Diener und natürlich die noch im Bau befindliche spektakuläre Verwandlung einer ehemaligen Feuerwehrkaserne, entworfen von Zaha Hadid.
Wir haben sehr gut im Pferdestall gegessen, warfen einen neidvollen Blick ins Diamantenviertel und kauften exzessiv Belgische Schokolade.
Müde und zufrieden brachte uns der Bus zurück nach Würzburg.
Unsere erste Exkursion führte uns nach Nordrhein-Westfalen.
Im Oktober 2014 fuhren wir nach Köln, Essen und Neuss.
In Köln wohnten wir im Hotel Hopper, einem ehemaligen Stift von 1891, denkmalgeschützt, außen mit aufwendiger Backsteinfassade, innen modern und puristisch.
Auf dem Weg nach Essen sahen wir die spektakulären Kranhäuser von Hadi Teherani.
In Essen war unser Ziel mit Führung die Zeche Zollverein, UNESCO-Weltkulturerbe seit 2001. Auf 100 Hektar Industriekultur in neuer Sachlichkeit, das einst größte Steinkohlebergwerk Europas.
Weiter ging es nach Neuss, zur Langen Foundation. Wir besichtigten das Gebäude aus Beton, Glas und Stahl, entworfen vom japanischen Architekten Tadano Ando und anschließend besuchten wir die Raketenstation Hombroich.
Abends gabs ein Menü im „Heising & Adelmann“ in gepflegter Atmosphäre, danach Cocktails und Life-Musik.
Am letzten Tag hatten wir morgens Freizeit und danach eine tolle Führung durch „ArchiPedes“, mit zeitgenössischer Architektur in Köln.